IDA Dive Days 2017 in Hemmoor


Das IDA Organisationsteam!


Vielen Dank an das Team! Ohne Euch wäre es nicht halb so schön  gewesen!

Michael Supp der Rebreather Trainer


Michael hat trotz des weniger schönen Wetters große Lust zu "kreiseln"!


Projektwoche Hai


Tauch-Team NAUTILUS, IDA-Club NAUTILUS und Schulprogramm von Sharkproject e.V. präsentierten ein ganz besonderes Erlebnis für Kinder und Lehrer

Hai-Schnuppertauchen

Schon seit über einem Jahr ist IDA-TL Dieter Hahn als Schulreferent bei Sharkproject e.V. tätig und hat dabei viele Schulen und Kindergärten besucht. Viele neue Ideen kamen durch Fragen und Diskussionen zustande und dann wurden alle bisherigen Erfahrungen und Möglichkeiten zusammengeworfen und zu einem richtig spannenden Erlebnis für Kinder ab 8 Jahren verwoben. Aus den trockenen Stunden im Klassenraum wurde ein fast lebensechtes Abenteuer, das ganz viel „Lust auf Meer“ macht.

Projektwoche „Haie in der Schule“ Natürlich steht am Anfang doch immer etwas Theorie auf dem Plan – aber es war ganz spannende Theorie, denn dabei ging es gedanklich schon unter die Wasseroberfläche. Aber alles der Reihe nach, denn dieser Bericht soll anregen und Tipps geben, wie neue Angebote und Attraktionen nicht nur das Interesse am Tauchen anregen, sondern auch damit auch die Nachfrage steigern können. Im kommenden Jahr wird der VDST mit solchen Aktion verstärkt auftreten – wer dann so etwas anbietet, kupfert nur noch ab. Seid also besser Vorreiter als Nachahmer.

Die stellvertretende Rektorin war unsere Ansprechpartnerin in der Schule. Als sie unser Konzept für diese Projektwoche hörte, war bei ihr nur noch Begeisterung und Vorfreude. Und so legten wir los. In der Kombination „Schule und Verein“ – das wird übrigens in fast allen Bundesländern gefördert – gab es keine Hindernisse in Bezug auf Badnutzungen. Alles war vorbereitet bis hin zu einem richtigen Bustransfer von der Schule ins Bad.

Tag 1:  Plastik im Meer Überall und jeder spricht mittlerweile darüber, also wurde es als wichtige Grundlage zur Einführung in die sensible Unterwasserwelt genommen. Was ist Mikroplastik und wie entsteht es, wie funktioniert die Nahrungskette und warum ist Plastik für Meer und am Ende für uns Menschen so gefährlich? Das war sehr spannend und machte schon sehr nachdenklich. Und als dann die Kinder ihre Finger in die Proben von Strand der Azoren stecken und erkannten, dass es weniger als 50% echter Sand waren, sondern Müll und Plastik den überwiegenden Anteil stellten, hatten wir die Basis um noch tiefer in das Thema einsteigen zu können.

Tag 2: Haie Nichts wirkt anregender auf die Fantasie wenn es um Wasser geht, als Haie. Das Bumm, Bumm, Bumm, Bumm aus „Der weiße Hai“ steckt bei jedem im Kopf. Also betrachten wir Haie und sprechen über die Wichtigkeit dieser Tiere für das Meer und am Ende für uns Menschen. Es wurde erklärt, welche Aufgaben der gejagte und von der Ausrottung bedrohte Gesundheitspolizist eigentlich hat, wie bei Menschen Angst platziert ist, wie grausam Menschen sein können und wie die Jagd auf Haie stattfindet. Jetzt wissen die Kinder um die Wichtigkeit der Haie. Damit ist das Tor zum nächsten Thema – wie funktionieren Haie – geöffnet. Spannend zu erfahren, dass es über 500 Arten gibt, wie lange ihre Entwicklungszeit bis zum heutigen, modernen Hai ist, wie sie sich vermehren, wie ihre Sinne funktionieren und was ihre Verhalten in Bezug auf Beute – auch auf den Mensch – ist.

Tag 3: Tauchen Tauchen gehört zu den sichersten Sportarten überhaupt, das war der Einstieg in den Tag. Und dann ging es um Sauerstoffflaschen, physikalische Gesetze, wie James Bond mit einer Sahnepatrone tauchen konnte, warum wir keine Angst unter haben müssen und viele andere Fragen der Schüler. Richtig lustig. Am Ende folgte aber dann eine Einführung in das Tauchen mit dem Pressluftgerät, wie Tauchausbildung abläuft und wie Kinder und Jugendliche tauchen gehen können. Es knisterte im Klassenraum, denn am nächsten Tag war Schnuppertauchen mit Hai angesagt.

 

 

Tag 4: Schnuppertauchen mit Hai Kleine XS- und S-Jackets mit 4- und 5 Liter Flaschen standen schon bereit als die Kinder im Bad eintrafen. Flossen anprobieren, Maske auf das Gesicht und dann ging es hinab zum Hai. Die Lehrerin tauchte mit und war überrascht mit welcher Leichtigkeit ihre Schüler mit Ball und Frisbee spielten und wie selbstverständlich sie neben dem Hai tauchten und sich über die Bilder freuten. Tauchen ist ein fantastischer Spaß der gerade Kinder durch das besondere, gemeinsame Erlebnis verbindet.

Die Zeit rast bei so etwas schnell dahin. Aber die Erinnerung bleibt. Wir freuen uns auf die richtigen Tauchkurse, die sich aus dieser Aktion generierten und die im Herbst-Winter dann losgehen.

Natürlich werden wir dann im Hallenbad auch wieder einen „Hai-Tag“ mit Schnuppertauchen anbieten. Nicht nur als Riesengaudi, sondern auch um zusammen mit dem Schulprogramm von Sharkproject e.V. zu informieren.

Tag 5: Abschlusspräsentation Der Klassenraum wurde in einen „Info-Raum“ umgebaut. Die Kinder (Dieter und sein Helfer-Team unterstützten im Hintergrund und traten nur bei Fachfragen in den Vordergrund) leiteten die Besucher gezielt zu den Ständen mit Hai-Zähnen, erklärten die Haie und ihre Gebissformen, zeigten Wannen mit Strand von den Azoren, luden Besucher zum Atmen aus einem Lungenautomaten ein und führten am Ende die beeindruckten Erwachsenen und Mitschüler in ein 3-D-UW-Kino zum Ausruhen. Klar, dass Presse, Schülerzeitungen und facebook aktuell informiert wurden, was bei den Tauchern los war. Eltern und Lehrer waren beindruckt, was alles mit dem Tauchen zusammenhängt und was sich alles gemeinsam erreichen lässt.

 

Fazit: Es lässt sich ganz viel bewegen, vor allem unter Wasser beim Tauchen. Wir müssen nur die Möglichkeiten erkennen und etwas tun. Wenn ihr an einer solchen Projetwoche, oder für den Anfang, an einem Schulvortrag über Haie interessiert seid, könnt ihr euch gerne bei uns informieren. Wir bieten auch entsprechende Unterstützung an.

Sucht keine Argumente für das Nichtstun – sondern startet und wartet nicht, bis es andere vor euch getan haben.

 

 

IDA DiveDays - Der Bericht -


IDA DiveDays 2017

Der Kreidesee Hemmoor, ca. 80 km westlich von Hamburg gelegen, ist ein Eldorado für Taucher die das Süßwasser lieben. Neben vielen interessanten und originellen Unterwasserinstallationen (auch zwei Flugzeuge) verfügt das Feriendomizil über eine komplette Infrastruktur für Taucher und solche, die einfach nur urlauben möchten. Viele IDA Kollegen haben dort ihre Zelte oder Wohnwagen das ganze Jahr über abgestellt und kommen fast jedes Wochenende hierher, um ihrem Hobby zu frönen oder ihren Beruf auszuüben. Hier gibt es die gesamte Palette an Schwierigkeitsgraden, von der Plattform auf 3 Meter bis zum dunklen Grund in 40 Metern Tiefe. Also lag es nah, die ersten IDA DiveDays dort zu veranstalten. Um die Veranstaltung so interessant wie möglich zu machen, haben wir viele Hersteller von Tauchprodukten gebeten, den Tauchern und Tauchlehrern vor Ort ihre Produkte zu zeigen und Testtauchgänge möglich zu machen. Besonders zu erwähnen sind hier „waterproof“ und seacsub, die trotz des durchwachsenen Wetters mit „großem Besteck“ angereist waren und viele Testtauchgänge ermöglichten. Ganz großen Dank an Hartmut Roller und Team (seac) und Thorsten Lorenz (waterproof Deutschland). Das IDA Rebreatherboard unter der Leitung von Patrick Silberzahn war ebenfalls mit einem eigenen Stand vertreten und konnte sich, wie zu erwarten, großen Zuspruchs erfreuen. Michael Supp, der sich angeboten hatte, Schnuppertauchgänge mit dem „Kreisel“ durchzuführen, kam fast nicht mehr aus dem Anzug heraus. Nach jedem Tauchgang war er begeistert vom Tauchen und sauer auf seine „wasserdichten“ Handschuhe oder eine undichte Halsmanschette. Aber auch das gehört zum Tauchen, ein Trockentauchanzug ist eben selten wirklich trocken. Jürgen Derichs und Patrick führten derweil die workshops durch und konnten dort vielen Interessenten die Theorie diverser Kurse wie Tec Fundamental, Wracktauchen und Rebreather vermitteln. Fast nebenbei gab es noch eine Einweisung für TL, die Assistenten ausbilden möchten. Aber die 90 Minuten dieses Vortrags ertrug Thomas Schulz, seit 10 Jahren IDA CD, stoisch und durchaus interessiert. Wieder einmal stellten der „alte“ TL und der Vortragende fest, dass früher alles besser war. J Aber wie heißt es so „schön“, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Aber genug gejammert, nun kommt der gemütliche Teil. Saßen am Donnerstagabend nur die Organisatoren zusammen um die Abläufe zu koordinieren, trafen sich am Freitag- und Samstagabend alle Grillwilligen am Haus 43 und ließen sich von Horst und Karsten „begrillen“! Einstimmige Meinung aller Teilnehmer, die Würstchen, die Horst besorgt hatte, waren Klasse. So verwunderte es nicht, dass die letzten Kollegen erst sehr spät in das Bett kamen und sich dann am Sonnabend lieber nicht ins Wasser begaben. Wahrscheinliche Ursache, zu viele Würstchen. Klaus Kolmar aus Sinsheim hatte seine Drohne dabei und sorgte dafür, dass der ein oder andere einen steifen Hals bekam während Thomas Freudenberg aus Neustadt/Holstein seine Spiegelreflexkamera auf Bodenniveau zum Glühen brachte. Heike Ostowski, unsere Tec Dame, reiste aus Freiburg an und verbrachte daher an diesem Wochenende über 20 Stunden auf der Autobahn. Danke Heike, dass du das auf dich genommen hast. Wenn wir nun ein Fazit ziehen, lautet dies: Die ersten IDA DiveDays waren sehr schön aber nicht nur im Hinblick auf das Wetter durchaus steigerungsfähig. Es wurde viel getaucht, viel geredet und gelacht und viel und gut gegessen. Spätestens auf der „Boot“ 2018 in Düsseldorf werden wir unsere Pläne für die IDA DiveDays 2018 vorstellen und hoffen, dort noch viel mehr Kolleginnen und Kollegen sowie IDA Taucherinnen und Taucher begrüßen zu können. Im Nachhinein möchten wir uns bei allen bedanken, die dieses Treffen ermöglicht haben.

Euer IDA Team

Dive Days 2017 Impressionen


IDA TL Prüfung 08.06-13.06.2017 Kreidesee Hemmoor


Fünf Ostfriesen und ein Bayer absolvierten gemeinsam, nach zum Teil sehr langer Anreise eine erfolgreiche TL Ausbildung. Anfangs geprägt von schlechter Tauchwetterlage wurde die Theorie konzentriert und mit viel Spaß und guter Laune durchgezogen. Die letzten drei Tage kamen wir dafür aus dem Wasser kaum noch heraus. Neben vielen Übungen, einem super Tieftauchgang durften wir auch in einem „Early-Morning-Dive“ unser Tauchtalent beweisen. Belohnt wurden wir durch viele tolle Fische.

Insgesamt waren es fünf anstrengende Tage die sich aber für uns alle gelohnt haben, auch wenn ein Paar ostfriesische Ohren nicht mehr Unterwasser wollten…. Aber auch diese waren bei unserem Motto „Man lernt nie aus und immer dazu“ immer dabei. Wir wissen, bei den Dive-Days halten Deine Ohren durch!

 

Ein großer Dank geht an den Veranstalter und Organisator  Jürgen Fleckenstein der immer mit Rat und Tat zu Seite stand.

Danke auch an Horst für die Manöver Kritik und das Fordern und fördern.

 

 



 

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